Im Museum Lüneburg hängen seit kurzem Bilder, die unter die Haut gehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Sie zeigen Menschen, die sich selbst Narben zugefügt und diese im Laufe ihres Lebens mit Tattoos bedeckt haben. Die Ausstellung „Überwunden“ macht die Geschichten von acht Betroffenen sichtbar. Den kompletten Beitrag gibt es bei SAT.1 Regional und bei YouTube: